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Sauerbraten aus der Putenoberkeule (Sachsen)
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© S. Troll mit Material von Jochen Herz
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Zutaten für 4 Portionen:
Zubereitung:
Zunächst für die Marinade: Essig und Wasser aufkochen, Nelken, Lorbeerblatt, zerdrückte Pfefferkörner, Thymian, Zucker und Salz dazugeben. Zwiebeln, Möhre, Sellerie, Porree putzen, waschen und grob würfeln. Das Gemüse und die Gewürze in der Flüssigkeit gut durchkochen, damit sich die Aromastoffe voll entwickeln können, und die Marinade erkalten lassen.
Das Fleisch nun für zwei bis drei Tage in die Beize legen, wobei es unbedingt von Flüssigkeit bedeckt sein muss. Das Gefäss abdecken und kühlstellen.
Am Tag der Zubereitung das Fleisch aus der Marinade nehmen und mit einem sauberen Tuch abtrocknen. Die Marinade durchseihen.
In einer entsprechend großen Bratpfanne das Pflanzenfett stark erhitzen und den Braten auf jeder Seite so lange anbraten, bis er rundherum knusprig braun ist.
Nun das Gemüse aus der Marinade mitschmoren lassen, dann - zunächst löffelweise - etwas Marinade an das Bratfett geben, zwei- bis dreimal einkochen lassen, das Tomatenmark zugeben und durchrösten, das Mehl überstäuben und ständig rühren, bis es eine mittelbraune Farbe hat.
Nun etwa die Hälfte der Marinade an den Braten geben und zugedeckt etwa 90 Minuten schmoren lassen.
Den Braten in nicht zu dünne Scheiben schneiden. Als Beilage empfehlen sich Klöße.
Gut zu wissen:
(*) Für diese Version von Sauerbraten aus der Putenoberkeule (Sachsen) werden bevorzugt Lebensmittel verwendet, die aus konventioneller Erzeugung stammen. Zudem ist ein günstiger Preis ein Auswahlkriterium.
(*) Wenn Sie beim Kochen von Sauerbraten aus der Putenoberkeule (Sachsen) Lebensmittel bevorzugen, die nach der EU-Biorichtlinie erzeugt wurden, so wird Ihnen z.B. gesetzlich garantiert, dass nur maximal 0,9% gentechnisch verändertes Material darin enthalten ist, sowie die Inhaltstoffe zu mindestens 95% aus Bio-Anbau stammen.
(*) Die Zubereitung von Sauerbraten aus der Putenoberkeule (Sachsen) erfolgt hier mit Lebensmitteln,die nach den Standards von Verbänden wie Demeter, Bioland, Naturland etc. erzeugt wurden. Diese Standards erreichen im Minimum die EU-Richtlinie, gehen aber im Regelfall weit darüber hinaus.
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