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Pfifferlingsuppe
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© S. Troll mit Material von Jochen Herz
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Zutaten für 4 Portionen:
Zubereitung:
40 Minuten
Die Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Den Speck sehr fein würfeln. Pfifferlinge putzen, wenn nötig, abbrausen und sorgfältig trockentupfen. Den Thymian waschen und die Blättchen von den Stielen zupfen.
Die Hälfte der Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Die Hälfte der Thymianblättchen und die Pfifferlinge (1) hinzufügen und in 3 bis 5 Minuten anbraten. Den Kalbsfond und die Sahne dazugießen und 5 bis 7 Minuten köcheln lassen.
Die restliche Butter in einer Pfanne erhitzen und die übrigen Pfifferlinge braun braten. Den Speck hinzufügen und auslassen. Die Pilze mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und beiseite stellen.
Die Pilze in der Fond-Sahne-Mischung mit dem Pürierstab pürieren, bis eine ganz glatte Suppe entstanden ist. Das Mehl mit wenig kaltem Wasser anrühren, in die Suppe rühren und aufkochen lassen. Die Suppe nochmals mit dem Pürierstab aufschlagen, die gebratenen Pfifferlinge hinzufügen. Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
Mit den restlichen Thymianblättchen bestreut servieren.
Gut zu wissen:
(*) Für diese Version von Pfifferlingsuppe werden bevorzugt Lebensmittel verwendet, die aus konventioneller Erzeugung stammen. Zudem ist ein günstiger Preis ein Auswahlkriterium.
(*) Wenn Sie beim Kochen von Pfifferlingsuppe Lebensmittel bevorzugen, die nach der EU-Biorichtlinie erzeugt wurden, so wird Ihnen z.B. gesetzlich garantiert, dass nur maximal 0,9% gentechnisch verändertes Material darin enthalten ist, sowie die Inhaltstoffe zu mindestens 95% aus Bio-Anbau stammen.
(*) Die Zubereitung von Pfifferlingsuppe erfolgt hier mit Lebensmitteln,die nach den Standards von Verbänden wie Demeter, Bioland, Naturland etc. erzeugt wurden. Diese Standards erreichen im Minimum die EU-Richtlinie, gehen aber im Regelfall weit darüber hinaus.
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