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Sauerbraten vom Bergesel
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© S. Troll mit Material von Jochen Herz
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Zutaten für 4 Portionen:
Zubereitung:
Das Fleischstück abwaschen, gut trocken tupfen und in eine Steingutschüssel legen. Eine der Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden. Den Essig und das Wasser gut vermischen. Die Zwiebelscheiben sowie die Pfefferkörner und die Lorbeerblätter ebenfalls in die Schüssel legen und mit dem Wasser-Essig-Gemisch übergießen. Die Schüssel abdecken und an einem kühlen Ort für vier bis fünf Tage (je nach Geschmack) lagern, dabei das Fleisch täglich wenden. Heute nimmt man eher einen Gefrierbeutel, damit das Bergeselfleisch von allen Seiten mit Marinade bedeckt ist.
Die zweite Zwiebel schälen und fein hacken, das Suppengemüse putzen und fein schneiden. Das Fleischstück aus der Marinade nehmen, abspülen und trocken tupfen. Anschließend das Fleisch in Mehl wälzen und mit Speckscheiben umwickeln. Die Butter in einem Bräter erhitzen und das Fleisch von allen Seiten anbräunen. Die Zwiebel und das Suppengemüse kurz mit anschwitzen.
Die heiße Brühe vorsichtig angießen und die Brotrinde oder den Lebkuchen als Gewürz dazugeben. Den Braten im zugedeckten Topf für etwa zwei Stunden schmoren lassen. Die Bratensauce evtl. mit Soßenbinder binden.
Gut zu wissen:
(*) Für diese Version von Sauerbraten vom Bergesel werden bevorzugt Lebensmittel verwendet, die aus konventioneller Erzeugung stammen. Zudem ist ein günstiger Preis ein Auswahlkriterium.
(*) Wenn Sie beim Kochen von Sauerbraten vom Bergesel Lebensmittel bevorzugen, die nach der EU-Biorichtlinie erzeugt wurden, so wird Ihnen z.B. gesetzlich garantiert, dass nur maximal 0,9% gentechnisch verändertes Material darin enthalten ist, sowie die Inhaltstoffe zu mindestens 95% aus Bio-Anbau stammen.
(*) Die Zubereitung von Sauerbraten vom Bergesel erfolgt hier mit Lebensmitteln,die nach den Standards von Verbänden wie Demeter, Bioland, Naturland etc. erzeugt wurden. Diese Standards erreichen im Minimum die EU-Richtlinie, gehen aber im Regelfall weit darüber hinaus.
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