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Tatsch mit Dörrobstkompott (Graubünden)
:
© S. Troll mit Material von Jochen Herz
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Zutaten für 4 Portionen:
Zubereitung:
Tatsch mit Dörrobstkompott, oder "Gebratene Spätzli" aus dem
Bündnerland. Tatsch schmeckt ähnlich wie gebratene Spätzli, der
Arbeitsaufwand für Tatsch ist aber geringer.
Dörrobst abspülen, mit Wasser bedeckt über Nacht einweichen. Am
nächsten Tag Weißwein beigeben, auf kleinem Feuer ca. 30 bis 40
Minuten weich kochen. Nach Bedarf zuckern.
Mehl und Salz in einer Schüssel mischen, Eier mit Milch verquirlen,
mit dem Mehl zu einem Teig verrühren, ca. eine Stunde zugedeckt
quellen lassen (besser: Teig am Vortag vorbereiten und zugedeckt
über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Das Kompott lässt sich
übrigens auch am Vortag zubereiten).
Butter in einer beschichteten Bratpfanne warm werden lassen, Teig
zugeben, auf kleinem Feuer langsam fest werden lassen (wie bei einem
Eierkuchen), erst dann mit einem Holzbratschaufel zerteilen (in
mundgerechte Stücke) und rundum etwas anbraten.
Tatsch eventuell mit Zucker bestreuen und mit Kompott servieren.
Tatsch schmeckt aber auch mit Salat oder als Beilage zu
Fleischgerichten. Der Tatsch schmeckt frisch am besten.
Getränkevorschlag: Milchkaffee, Tee, Most.
Gut zu wissen:
(*) Für diese Version von Tatsch mit Dörrobstkompott (Graubünden) werden bevorzugt Lebensmittel verwendet, die aus konventioneller Erzeugung stammen. Zudem ist ein günstiger Preis ein Auswahlkriterium.
(*) Wenn Sie beim Kochen von Tatsch mit Dörrobstkompott (Graubünden) Lebensmittel bevorzugen, die nach der EU-Biorichtlinie erzeugt wurden, so wird Ihnen z.B. gesetzlich garantiert, dass nur maximal 0,9% gentechnisch verändertes Material darin enthalten ist, sowie die Inhaltstoffe zu mindestens 95% aus Bio-Anbau stammen.
(*) Die Zubereitung von Tatsch mit Dörrobstkompott (Graubünden) erfolgt hier mit Lebensmitteln,die nach den Standards von Verbänden wie Demeter, Bioland, Naturland etc. erzeugt wurden. Diese Standards erreichen im Minimum die EU-Richtlinie, gehen aber im Regelfall weit darüber hinaus.
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