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Rindfleisch-Curry auf indische Art - Variation 1
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© S. Troll mit Material von Jochen Herz
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Zutaten für 1 Rezept:
Zubereitung:
Das Fleisch in gulaschgroße Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Den Ingwer schälen, ein daumengroßes Stück abschneiden. Zuerst längs der Fasern in Scheiben und diese dann in feine Streifen schneiden. Restlicher Ingwer gleich zubereiten. Das Schmalz in einem großen Topf erhitzen. Das Fleisch portionenweise darin anbraten und wieder herausheben. Zwiebeln, Knoblauch und kleingeschnittenen Ingwer in das verbliebene Fett geben und unter Rühren etwa 5 Minuten anbraten. Gewürze hinzufügen und etwa eine Minute mitbraten. Das Fleisch mit dem abgetropften Saft wieder in den Topf geben und mit dem Wasser aufgießen. Den Deckel schließen und das Ragout bei schwacher Hitze etwa 30 Minuten schmoren. Inzwischen die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen und häuten. In Viertel schneiden und dabei vom Stielansatz befreien. Nach 30 Minuten zugeben und bei geschlossenem Deckel weitere 30 Minuten garen. Wenig Joghurt unter das Curry rühren und nach Belieben mit Korianderblättchen garnieren. Mit Basmatireis und separate gereichtem Joghurt servieren. Tip: Statt frischen Koriander kann man auch Zitronenmelisse verwenden. Da beide ihr Aroma beim Garen verlieren, erst kurz vor dem Servieren zugeben.
Gut zu wissen:
(*) Für diese Version von Rindfleisch-Curry auf indische Art - Variation 1 werden bevorzugt Lebensmittel verwendet, die aus konventioneller Erzeugung stammen. Zudem ist ein günstiger Preis ein Auswahlkriterium.
(*) Wenn Sie beim Kochen von Rindfleisch-Curry auf indische Art - Variation 1 Lebensmittel bevorzugen, die nach der EU-Biorichtlinie erzeugt wurden, so wird Ihnen z.B. gesetzlich garantiert, dass nur maximal 0,9% gentechnisch verändertes Material darin enthalten ist, sowie die Inhaltstoffe zu mindestens 95% aus Bio-Anbau stammen.
(*) Die Zubereitung von Rindfleisch-Curry auf indische Art - Variation 1 erfolgt hier mit Lebensmitteln,die nach den Standards von Verbänden wie Demeter, Bioland, Naturland etc. erzeugt wurden. Diese Standards erreichen im Minimum die EU-Richtlinie, gehen aber im Regelfall weit darüber hinaus.
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Die Zutaten des Rezeptes finden auch in anderen Speisen Verwendung:
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