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Ingwerkugeln
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© S. Troll mit Material von Jochen Herz
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Zutaten für 80 Stück:
Zubereitung:
Die zarte Versuchung für alle Marzipanliebhaber. Unter der äußeren Hülle aus gehackten Mandeln ist das Gebäck weich und sanft.
Die Mandeln in kochendes Wasser werfen, nach einer Minute abgießen und abschrecken. Die Haut entfernen. Das geht ganz leicht, indem man sie zwischen Daumen und Zeigefinder abschnipst. Die Mandeln im Zerhacker sehr fein zerkleinern, dabei portionsweise arbeiten und jeweils einige Esslöffel Zucker zufügen.
Den restlichen Zucker mit einem ganzen Ei glatt rühren. Er sollte sich dabei nahezu auflösen und nicht mehr knirschen. Die Zitronenschale und den sehr fein gehackten Ingwer untermischen. Jetzt auch die gemahlenen Mandeln einarbeiten und mit der Hand zu einem festen, gut formbaren Teig kneten. Falls er zu trocken ist, löffelweise vom zweiten Ei das Eiweiß einarbeiten.
Aus dem Teig, der sich wie Marzipan anfühlt, kleine (kirsch- oder haselnussgroße) Kugeln formen. Diese dann in verquirltem Ei wälzen und in den gehackten Mandeln drehen, bis sie wie paniert wirken. Die Kugeln auf Backpapier (Backfolie) setzen und bei gut 200 Grad Celsius etwa zehn Minuten backen - sie sollen außen gebräunt, innen aber noch weich sein.
Gut zu wissen:
(*) Für diese Version von Ingwerkugeln werden bevorzugt Lebensmittel verwendet, die aus konventioneller Erzeugung stammen. Zudem ist ein günstiger Preis ein Auswahlkriterium.
(*) Wenn Sie beim Kochen von Ingwerkugeln Lebensmittel bevorzugen, die nach der EU-Biorichtlinie erzeugt wurden, so wird Ihnen z.B. gesetzlich garantiert, dass nur maximal 0,9% gentechnisch verändertes Material darin enthalten ist, sowie die Inhaltstoffe zu mindestens 95% aus Bio-Anbau stammen.
(*) Die Zubereitung von Ingwerkugeln erfolgt hier mit Lebensmitteln,die nach den Standards von Verbänden wie Demeter, Bioland, Naturland etc. erzeugt wurden. Diese Standards erreichen im Minimum die EU-Richtlinie, gehen aber im Regelfall weit darüber hinaus.
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